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Wichtige Information zur Star Preisanpassung

Star hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für ihr Portfolio informiert, die ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft tritt. 

Star hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für ihr Portfolio informiert, die ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft tritt. 

 

Das bedeutet die Preisanpassung für Ihre Bestellungen: 

  • Für alle neuen Bestellungen ab dem 01.10.2026 gelten die neuen Listenpreise. 
  • Für Bestellung ohne Projektpreise und ohne Wunschlieferdatum, die bis zum 30.09.2026 platziert werden, gelten die alten Listenpreise. 
  • Offene Aufträge mit Wunschlieferdatum werden ab dem 01.10.2026 neu berechnet und erhalten eine neue Auftragsbestätigung. 
  • Projektpreise behalten bis zu ihrem Ablaufdatum ihre Gültigkeit. 

 

Bitte beachten Sie, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Nachricht noch nicht alle Details zu den SKUs sowie den exakten neuen Preisen vorlagen. 

 

Sie haben Fragen? Wir sind gerne mit unserer Fachkompetenz und unserem Service für Sie da – lassen Sie uns wissen, wie wir Sie am besten unterstützen können! 

Wichtige Information zur Elo Preisanpassung

Elo hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für ausgewählte Produkte ihres Portfolios informiert, die ab dem 05. Oktober 2026 in Kraft tritt.…

Elo hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für ausgewählte Produkte ihres Portfolios informiert, die ab dem 05. Oktober 2026 in Kraft tritt. Aus der Anpassung ergeben sich Preiserhöhungen, die je nach Produktkategorie unterschiedlich ausfallen. 

 

Wir schlüsseln für Sie die relevanten Punkte auf: 

  • Android-Geräte: 7,5 % Erhöhung. 
  • Services, Garantien und ausgewählte Software-Angebote: 10 % Erhöhung.
  • Intel-Geräte, Displays und EloView bleiben unverändert. 

 

Das bedeutet die Preisanpassung für Ihre Bestellungen: 

  • Für alle neuen Bestellungen ab dem 05.10.2026 gelten die neuen Listenpreise. 
  • Für Bestellungen, die bis zum 04.10.2026 versendet werden, gelten die alten Listenpreise. 
  • Offene Aufträge werden ab dem 05.10.2026 neu berechnet und erhalten eine neue Auftragsbestätigung.
  • Projekte und Angebote (Quotes), für die keine offenen Bestellungen bestehen, verlieren am 04.10.2026 ihre Gültigkeit und aktualisierte Dokumente werden zum 22.09.2026 ausgestellt. 
  • Projekte und Angebote (Quotes), für die offene Bestellungen bestehen, die bis einschließlich zum 04.10.2026 platziert werden, werden bis zum 31.12.2026 verlängert. Die weitere Gültigkeit wird nach Bedarf geprüft und verlängert, bis die zugesagten Mengen erfüllt sind. 

 

Bitte beachten Sie, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Nachricht noch nicht alle Details zu den SKUs sowie den exakten neuen Preisen vorlagen.

 

Details zu den SKUs sowie die exakten neuen Preise erhalten Sie auf Anfrage bei Ihrem Ansprechpartner im Vertrieb. Sie haben Fragen? Wir sind gerne mit unserer Fachkompetenz und unserem Service für Sie da – lassen Sie uns wissen, wie wir Sie am besten unterstützen können!

Wichtige Information zur Zebra Preisanpassung

Zebra hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für verschiedene Produkte seines Portfolios informiert.…

Zebra hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für verschiedene Produkte seines Portfolios informiert. Die Anpassung beinhaltet je nach Artikel Preiserhöhungen unterschiedlicher Höhe und tritt ab dem 5. Oktober 2026 in Kraft.

 

Wir schlüsseln für Sie die relevanten Punkte auf:

  • Barcode-Scanner:
    • BIOPTIC-ACC, MP72 Series, MP7XXX: 4 % Erhöhung. 
    • Engines und Zubehör (ausgenommen SW DECODE): 5 % Erhöhung. 
  • Mobilcomputer ausgenommen Software:
    • Mobilcomputer-Geräte (ausgenommen Ringscanner): 15 % Erhöhung.
    • Alle Zubehörteile und Ringscanner: 5 % Erhöhung.
  • RFID-Geräte:
    • Festinstallierte RFID-Lesegeräte und Zubehör (ausgenommen FX RFID Software): 5 % Erhöhung. 
    • Handheld-RFID-Lesegeräte (ausgenommen MC33XXR, TC22R Series): 5 % Erhöhung. 
    • MC33XXR, TC22R Series: 15 % Erhöhung. 
    • RFID-Module, Overhead-RFID-Lesegeräte, RFID-Portale und Zubehör: 5 % Erhöhung. 
  • Drucker:
    • Alle Drucker und Aftermarket-Produkte (ausgenommen Desktop, Tabletop, SPS-Zubehör, SPS-Batterien, SPS-Druckköpfe, Desktop-RFID, Industrial-RFID, RXi Line, RZ Line): 3 % Erhöhung. 
  • Services:
    • Variable prozentuale Erhöhung je nach SKU, fragen Sie uns bitte.

 

Das bedeutet die Preisanpassung für Ihre Bestellungen:

  • Für alle neuen Bestellungen ab dem 05.10.2026 gelten die neuen Listenpreise. 
  • Für alle Aufträge, die bis einschließlich zum 04.10.2026 versendet werden, gelten die alten Listenpreise. 
  • Offene Aufträge werden ab dem 05.10.2026 neu berechnet und erhalten eine neue Auftragsbestätigung. 
  • Alle Sonderpreise wie beispielsweise Deal Registrations, Demo Voucher und Promotions unterliegen der Preisanpassung vom 05.10.2026.
  • Price Concessions behalten bis zu ihrem Ablaufdatum ihre Gültigkeit. 

 

Details zu den SKUs sowie die exakten neuen Preise erhalten Sie auf Anfrage bei Ihrem Ansprechpartner im Vertrieb. Sie haben Fragen? Wir sind gerne mit unserer Fachkompetenz und unserem Service für Sie da – lassen Sie uns wissen, wie wir Sie am besten unterstützen können!

Wichtige Information zur Evolis Preisanpassung

Evolis hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für ihr Portfolio informiert, die ab dem 18. August 2026 in Kraft tritt. 

 

Evolis hat uns über eine Anpassung der Listenpreise für ihr Portfolio informiert, die ab dem 18. August 2026 in Kraft tritt. 

 

Wir schlüsseln für Sie die relevanten Punkte auf: 

  • Für alle neuen Bestellungen ab dem 18.08.2026 gelten die neuen Listenpreise. 
  • Für Bestellungen, die bis einschließlich zum 17.08.2026 platziert und bis zum 04.09.2026 versendet werden, gelten die alten Listenpreise. 
  • Offene Aufträge werden ab dem 05.09.2026 neu berechnet und erhalten eine neue Auftragsbestätigung. 
  • Projektpreise behalten bis zu ihrem Ablaufdatum ihre Gültigkeit. 

 

Details zu den SKUs sowie die exakten neuen Preise erhalten Sie auf Anfrage bei Ihrem Ansprechpartner im Vertrieb. Sie haben Fragen? Wir sind gerne mit unserer Fachkompetenz und unserem Service für Sie da – lassen Sie uns wissen, wie wir Sie am besten unterstützen können!

Zebra Nucleus – Cloudbasierte Plattform für das zentrale Management von Zebra Geräten

Mit Zebra Nucleus verwalten Ihre Kunden ihre Zebra Mobilcomputer, Scanner und Drucker zentral über eine einzige…

Mit Zebra Nucleus verwalten Ihre Kunden ihre Zebra Mobilcomputer, Scanner und Drucker zentral über eine einzige cloudbasierte Plattform. Gerätestatus und Performance lassen sich in Echtzeit überwachen, während Onboarding, Konfiguration sowie Software- und Sicherheitsupdates zentral gesteuert werden. Ergänzend erleichtert die kostenlose Zebra Nucleus Connector App für Android und iOS die Einrichtung von Zebra Link-OS-Druckern und ersetzt die bisherige Printer Setup Utility. 

Besonders praktisch im Hinblick auf die aktuellen EU-RED-Anforderungen: Nach dem Download benötigt die App für die Einrichtung keine Internetverbindung. Einstellungen für Konnektivität, Sicherheit, Medien und Nucleus-Registrierung lassen sich in Druckerprofilen speichern und via NFC schnell auf weitere Drucker übertragen. So werden sowohl die zentrale Geräteverwaltung als auch die einheitliche und EU-RED-konforme Konfiguration großer Zebra Geräteflotten deutlich einfacher.

Erfahren Sie mehr über Zebra Nucleus und den EU-RED-Anforderungen bei Ihrem Ansprechpartner im Vertrieb!
 

Microsites

iiyama.jarltech.com
iiyama – Displays mit dem gewissen Etwas

iiyama gehört zu den führenden internationalen Herstellern von Monitoren und Professional-Displays mit und ohne Touchscreen. Das Portfolio umfasst Desktop-, Einbau- und interaktive Displays für Werbe- und Anzeigeflächen. Auf unserer Microsite finden Sie alle Produkte auf einen Klick.

Manufacturer Citizen
Citizen – Drucken mit Stil und Präzision

Entdecken Sie das komplette Portfolio an Beleg- und Etikettendruckern von Citizen auf unserer Citizen Microsite. Alle Modelle sind das Ergebnis von mehr als 40 Jahren Erfahrung und überzeugen durch ein außergewöhnliches Design und höchste Qualität.

Das Lager ist Zebra.
Das Lager ist Zebra

Wenn Sie in ein Lager schauen, sehen Sie Kisten, Kartons und Hochregale, bestimmt auch einen Gabelstapler und natürlich schwer arbeitende Menschen. Und was sehen Sie noch, wenn Sie genauer hinschauen? Genau: Zebra! Die innovativen Produkte von Zebra gehören einfach in jedes Lager.

Field service
Hardware für den Field Service

Die Anforderungen an Mitarbeiter und Equipment sind nirgendwo so stark von der äußeren Umgebung beeinflusst wie im Field Service. Auf field-service.jarltech.com finden Sie eine große Auswahl an besonders robusten und leistungsstarken Geräten der Top-Hersteller.

Zebra Healthcare
Zebra – starker Partner fürs Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen ist eines besonders wichtig: Zeit! Damit das medizinische Personal diese Zeit für Patienten hat, bietet Zebra ein großes Portfolio an zuverlässigen Geräten mit einfacher Inbetriebnahme und Bedienung. Auf unserer Zebra Healthcare Microsite finden Sie alle Produkte übersichtlich sortiert.

TSC-Microsite-Teaser-Printer-Ranges
TSC Printronix Auto ID – starke Drucker für alle Bedürfnisse

Mit den Druckern von TSC Printronix Auto ID decken Sie alle Druckanforderungen passgenau ab – vom etatfreundlichen Einstiegsmodell bis zum Hochleistungsdrucker. Auf unserer Microsite entdecken Sie alle Unternehmensinformationen und das komplette Portfolio des Herstellers.

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Kiosk- und Self-Service-Systeme

Der Markt für Kiosk- und Self-Service-Systeme wächst rasant. Auf kiosk.jarltech.com finden Sie passende Hardware, Komponenten und Services für effiziente Prozesse, kürzere Wartezeiten und flexible Verkaufsflächen – von der Planung bis zur Umsetzung mit Jarltech als Partner. 

Zebra Service
Zebra Service

Zebra bietet Ihnen neben umfangreicher Hardware auch starke Service-Angebote wie VisibilityIQ. Es sorgt für tiefere, datengestützte Einblicke in Zebra Mobilgeräte und eine dauerhaft starke Leistung. Auf unserer Microsite erfahren Sie jetzt mehr!

Code Read
Honeywell 2D4U

Die schnelle und zuverlässige Erfassung beschädigter und schlecht lesbarer Barcodes ist für viele Scanner eine unmögliche Aufgabe – nicht jedoch für die 2D-Scanner von Honeywell! Dank ihrer innovativen Technik und extrem schnellen Lesegeschwindigkeit sind sie für jede Mission bereit. Auf unserer Honeywell 2D4U Microsite erfahren Sie mehr über die superinnovativen Scanner.

Manufacturer Epson
Epson – Drucken und Scannen mit Mehrwert

Epson verfügt über ein sehr breites Sortiment an POS- oder Spezialdruckern sowie mobile und stationäre Dokumentenscanner für nahezu jede Anwendung. Auf unserer Epson Microsite entdecken Sie alle Unternehmensinformationen und das komplette Portfolio von Epson.

Getac_Unbeatable_Teaser
Getac Unbeatable

Die robusten Getac Tablets und Notebooks sind einfach unschlagbar! Lernen Sie die Geräte auf unserer Microsite »Getac Unbeatable« für nahezu alle Anwendungsbereiche kennen und erfahren Sie, wie Sie die Getac Tablets und Notebooks mit Getac Software auf das nächste Level bringen.

Transport & Logistics
Hardware für Transport & Logistik

Hardware-Geräte für Transport und Logistik benötigen eine innovative Technologie, ein besonders widerstandsfähiges Gehäuse, eine starke Leistung und hohe Ergonomie. Genau diese Geräte finden Sie auf transport-logistics.jarltech.com herstellerübergreifend und nach Themen sortiert.

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Superheldenhafter Software-Service

Erfahren Sie mehr über die großartigen Vorteile von Datalogics Software-Service »Datalogic Shield«. Er schützt die Mobilcomputer Ihrer Kunden mit regelmäßigen Sicherheitsupdates und bietet ihnen Support über den ganzen Lebenszyklus hinweg. Ein Super-Service, der sich rechnet – verlängerte Lebenszeit der Geräte, reduzierte Investitionskosten und sorgfältiger Schutz vor Sicherheitsrisiken. Erfahren Sie mehr auf unserer Captain Datalogic Microsite.

Teaser Hospitality
Hardware für das Gastgewerbe

In keinem Bereich wird der Servicegedanke so großgeschrieben wie im Gastgewerbe. Daher finden Sie auf hospitality.jarltech.com innovative und besonders zuverlässige Technologien, die gezielt für die vielfältigen Einsatzbereiche von Hotel, Restaurant und Catering entwickelt wurden.

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Honeywell Etikettendrucker

Die Etikettendrucker von Honeywell sind neben der Hardware vieler anderer Druckerhersteller eine echte Alternative – und alles, was Sie fürs großartige, clevere und schnelle Etikettieren brauchen. Lernen Sie die smarten Honeywell Etikettendrucker von ihren besten und interessantesten Seiten kennen.

Manufacturing
Hardware für die Industrie

Bringen Sie Ihre Kunden schnell vorwärts und machen Sie sie fit für das Industrial Internet of Things! Auf manufacturing.jarltech.com stellen wir Ihnen das große Produktportfolio der Top-Hersteller der Auto-ID-Technologie-Branche für Industrie und Fertigung vor.

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Newland – innovative Technologien, die Prozesse optimieren und Arbeitsabläufe erleichtern

Newland EMEA, gegründet 2009 in den Niederlanden, hat sich zum Ziel gesetzt, die AIDC-Welt mit zugänglichen Scannern zu revolutionieren und Prozesse in Unternehmen jeder Größe einfacher und effizienter zu gestalten. Der Hauptsitz in Culemborg unterstützt Teams in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mit einem Netzwerk in über 60 Ländern ist das Unternehmen einer der am schnellsten wachsenden AIDC-Hersteller weltweit.

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Honeywell – Innovative Technik mit Zukunft

Honeywell bietet Ihnen eine breite Palette an Auto-ID-Hardware, Barcode-Scanner für jeden Einsatzbereich, Handheld- und Fahrzeugterminals sowie Etikettendrucker und satellitengestützte Tracking-Hardware. Auf unserer Microsite finden Sie das gesamte Portfolio auf einen Klick.

Zebra products for all
Zebra Produkte für alle

Zebra Mobilcomputer und Tablets sind in allen Arbeitsbereichen beliebt. Kein Wunder, denn sie stehen für großartige Technik! Holen Sie jetzt mehr aus Ihrem Arbeitsalltag heraus und entdecken Sie auf unserer Zebra Produkte für Alle Microsite das umfangreiche Zebra Portfolio!

Und alles wird Leichter
Zebra Hospitality Microsite

In keinem Bereich wird der Servicegedanke so großgeschrieben wie im Gastgewerbe. Wer auf Zebra setzt, verbessert die Kommunikation im Team, spart Mitarbeitern wie Gästen Zeit und verschlankt Prozesse. Denn: Zebra macht alles leichter! Erfahren Sie mehr auf unserer Zebra Hospitality Microsite.

Defence Microsite
Hardware für Defence

Der Defence-Bereich stellt höchste Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Auf defence.jarltech.com finden Sie robuste Mobilcomputer, Tablets, Scanner, Sicherheitstechnik und Check-in-Systeme für Defence- und sicherheitskritische Anwendungen – herstellerübergreifend, praxisnah und auf die besonderen Anforderungen anspruchsvoller Einsatzumgebungen abgestimmt.

Elo Microsite
Elo Touch Solutions

Als Erfinder des Touchscreens und weltweiter Marktführer von Touch-Technologien produziert und vermarktet Elo eine umfassende Palette an interaktiven Bildschirmen und Monitoren und bietet verschiedene Technologien an. Das vollständige Portfolio finden Sie auf unserer Elo Herstellerseite.

Zebra – Unverzichtbar in der Fertigung
Zebra – Unverzichtbar in der Fertigung

In der Industrie sind Zuverlässigkeit, Transparenz und Performance entscheidend. Zebra Technologien werden für reibungslose Prozesse in der Fertigung entwickelt und gewährleisten mehr Effizienz und Stabilität entlang der gesamten Produktionslinie.

The Heart of Intelligent Hardware
Zebra DNA – Das Herzstück intelligenter Hardware

Die Zebra DNA holt das Beste aus Zebra Mobilcomputern, Scannern und Druckern heraus. Sie optimiert die Hardware und bewirkt eine dauerhafte Veränderung und Weiterentwicklung der Geräte – für noch mehr Effizienz und Produktivität überall dort, wo sie eingesetzt werden.

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Datalogic Handscanner sind einfach großartig in jedem Bereich

Als Datalogic 1972 gegründet wurde, ahnte noch niemand, wie sehr das Unternehmen die Arbeitswelt verändern und die Datenerfassung erleichtern würde. Heute sind die großartigen Datalogic Handscanner und Scantechnologien nicht mehr wegzudenken. Lernen Sie sie jetzt kennen!

Das Beste aus allen Welten! Der neue TC22/27!
TC22/TC27 Zebra Mobilcomputer

Mit den Zebra Mobilcomputern TC22/TC27 bieten Sie Ihren Kunden das Beste aus allen Welten! Sie sind griffig wie ein Smartphone, robust wie Industrie-Equipment, leistungsfähig wie ein High-Class-Tool und erschwinglich wie ein Einsteigermodell. Lernen Sie die beiden Multitalente jetzt kennen!

Man with tablett
Zebra Moves Retail

Im Einzelhandel sind Geschwindigkeit, Transparenz und nahtlose Prozesse entscheidend. Die Technologien von Zebra sorgen für effiziente Abläufe auf der Verkaufsfläche, im Lager und an der Kasse – und bieten jederzeit vollständige Transparenz und Kontrolle über Bestand, Daten und Arbeitsabläufe.

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Zebra Drucker – Ohne Zebra fehlt etwas

Sie sehen den Arbeitsplatz Ihrer Kunden und wissen sofort, was fehlt: Es ist Zebra! Denn Zebra Drucker dürfen einfach nirgendwo fehlen. Deshalb haben wir das komplette Zebra Drucker-Portfolio für Sie zusammengefasst – so finden Sie schnell das passende Gerät für Ihre Kunden.

Teaser Retail
Hardware für den Handel

Ob für das Management, den POS, den Self-Service oder für Wareneingang, Warenausgang und Inventur – auf retail.jarltech.com finden Sie viele innovative Self-Service-Geräte und mobile POS-Technologien, die den Wandel im Handel hin zu mehr Convenience vorantreiben.

Zebra Tablets Microsit Banner DE
Zebra Tablets – Gemacht für Alltagshelden

Ob in Fertigung, Transport und Logistik, im Außendienst oder stationären Handel – echte Alltagshelden findet man überall. Und wie es sich für echte Helden gehört, benötigen sie einen helfenden Sidekick. Wer wäre besser dafür geeignet als die robusten Tablets von Zebra?

Manufacturer Zebra
Zebra – Starke Produkte für mehr Leistung

Sie interessieren sich für Zebra? Dann sind Sie auf unserer Zebra Microsite genau richtig! Dort präsentieren wir Ihnen das komplette Zebra Sortiment an Etiketten-, Barcode- und Kartendruckern sowie robusten Mobilcomputern und zuverlässigen Barcode-Scannern.

Manufacturer Datalogic
Datalogic – Datenerfassung der Extraklasse

Datalogic bietet Ihnen ein umfangreiches und innovatives Portfolio an Barcode-Scannern, Mobilcomputern, RFID-Systemen, Sensoren und Geräten für die industrielle Automation (IA). Auf unserer Datalogic Microsite finden Sie schnell und einfach das passende Produkt für Ihre Kunden.

Lager
Hardware für das Lager

Im Lager sind die Waren, die sich im Lager befinden, ankommen und versendet werden, der Dreh- und Angelpunkt jeder Tätigkeit. Auf warehouse.jarltech.com haben wir Ihnen eine große Auswahl an robuster Spezial-Hardware der Top-Hersteller für das Lager zusammengestellt.

Healthcare & CO.
Hardware für das Gesundheitswesen

Je spezieller der Markt, desto spezieller sind auch die Ansprüche an die Hardware. Auf healthcare.jarltech.com finden Sie eine Übersicht aller Produkte der Top-Hersteller, die für die anspruchsvollen Herausforderungen im Gesundheitswesen geeignet sind.

03.09.2026

Distributions-Mechanik: Die Reklamation, die nie eine war

Es gibt eine Zahl in unserem Geschäft, über die niemand gern spricht, weil sie für alle Beteiligten peinlich ist: Ein erheblicher Teil der Geräte, die als defekt…

Es gibt eine Zahl in unserem Geschäft, über die niemand gern spricht, weil sie für alle Beteiligten peinlich ist: Ein erheblicher Teil der Geräte, die als defekt eingeschickt werden, ist kerngesund. Kein Fehler, kein Bauteil, nichts. Falsch konfiguriert, falsch gepaart, falsches Netzteil, nie eingewiesen – oder ein Anwender, der etwas anderes erwartet hat, als das Gerät je konnte. Die Branche hat dafür ein wunderbar entschuldigendes Kürzel erfunden: »kein Fehler feststellbar«. Jeder, der ein Servicecenter betreibt, kennt seinen Anteil ziemlich genau. Er sagt ihn nur nicht laut.

Der Reflex, das dem Anwender in die Schuhe zu schieben, ist menschlich und trotzdem falsch. Denn bezahlt wird dieser Vorgang nicht vom Anwender. Bezahlt wird er von Dir. Rechne mit: Hin- und Rückversand zusammen 30 Euro. Prüfaufwand, auch wenn am Ende nichts gefunden wird, kalkulatorisch 45 Euro. Deine eigene Zeit für Annahme, Erfassung, Rückfragen und Hinterhertelefonieren, großzügig eine Stunde zu 75 Euro. Und dann die Woche, in der beim Kunden ein Arbeitsplatz stillsteht. Selbst wenn wir den letzten Punkt großzügig unterschlagen, bist Du bei 150 Euro. Zwanzig solcher Fälle im Jahr sind 3.000 Euro. Sie tauchen in keiner Auswertung auf, weil sie sich brav über zwölf Monate verteilen – wie alle wirklich teuren Dinge.

Und jetzt der unbequeme Teil: Die meisten dieser Fälle wären mit zwanzig Minuten Telefon erledigt gewesen. Keine Schulung, kein Prozess, kein Servicevertrag, kein Projekt mit Lenkungsausschuss. Ein Anruf, in dem jemand fragt: »Was genau passiert, wenn Du auf den Knopf drückst?« In der Mehrzahl der Fälle ist die Sache damit vom Tisch. Deshalb halte ich Support nicht für einen Kostenblock, sondern für den wirksamsten Hebel auf Deine Reklamationsquote, den es gibt. Und rein zufällig ist er auch der billigste.

Ein zweiter Punkt wird fast immer unterschätzt: Eine Rücksendung ist auch ein Vertrauensvorgang. Dein Kunde hat gekauft, es lief nicht, er hat eingeschickt – und drei Wochen später kommt das Gerät zurück mit dem Vermerk, es sei alles in bester Ordnung. Aus seiner Sicht steht auf diesem Zettel: »Es lag an Dir, und geholfen hat Dir keiner.« Du hast in der Sache völlig recht und den Kunden trotzdem verloren. Beim nächsten Rollout erinnert er sich nicht an Deinen guten Preis, sondern an diese drei Wochen. Recht haben und Geschäft machen sind bei uns zwei verschiedene Disziplinen, und man kann in der einen Meister sein und in der anderen absteigen.

Was konkret hilft: Erstens eine Erstaufnahme mit vier Fragen, die immer dieselben sind. Seit wann? Bei allen Geräten oder nur bei einem? Was hat sich zuletzt geändert – Firmware, Netzwerk, Standort, Zubehör? Und: Läuft das identische Gerät an einem anderen Arbeitsplatz? Diese vier Fragen sortieren die Hälfte der Fälle aus, bevor irgendwer einen Karton anfasst. Zweitens: Austauschgerät vor Ort, wo es geht, statt Einsendung. Drittens – und das ist der Teil, der Überwindung kostet – nimm Dir Deine eigenen Fälle einmal im Quartal vor und zähl, wie viele »kein Fehler« waren. Die Zahl überrascht jeden. Mich damals auch.

Das sage ich ausdrücklich auch in unsere eigene Richtung. Ein Distributor, der Rücksendungen nur abwickelt, statt vorher zu helfen, macht es sich zu bequem: Für ihn ist der Vorgang sauber abgeschlossen, für Dich ist es ein Kunde, der schlecht über Dich denkt. Die Frage an Deinen Lieferanten lautet deshalb nicht »Wie schnell wickelt Ihr eine RMA ab?«. Sie lautet: »Was tut Ihr dafür, dass ich sie gar nicht erst brauche?« Die Antworten darauf sind erstaunlich aufschlussreich. Manche Gesichter dabei auch.

Es gibt einen Grund, warum ich hier so ausführlich werde. Ein Gerät, das eingeschickt und ohne Befund zurückgeschickt wird, erzeugt keinen Umsatz, keine Marge und keine Zufriedenheit. Es ist der einzige Vorgang in unserer ganzen Kette, bei dem alle Beteiligten verlieren – und der einzige, den ein Telefonat verhindert hätte.

Denn merke: »Die teuerste Reklamation ist die, bei der am Ende gar nichts kaputt war.«

 

31.08.2026

Meinung: Warum ich keine Preisliste mehr als PDF verschicke

Über PowerPoint habe ich mich in dieser Reihe schon ausgelassen, und die Zustimmung war so überwältigend, dass ich gleich weitermache, solange der Rückenwind hält.…

Über PowerPoint habe ich mich in dieser Reihe schon ausgelassen, und die Zustimmung war so überwältigend, dass ich gleich weitermache, solange der Rückenwind hält. Denn es gibt ein zweites Dokument, das bei uns mit derselben Selbstverständlichkeit herumgereicht wird: die Preisliste als PDF. Vierzig Seiten, Stand irgendwann letzte Woche, einmal per Mail verschickt – und damit unsterblich. Ich bin überzeugt, dass heute noch Preislisten von uns im Umlauf sind, in denen Artikel stehen, die es seit Jahren nicht mehr gibt. Irgendwo auf einem Laufwerk, in einem Ordner namens »wichtig«.

Das Problem ist nämlich nicht das Format, sondern die Haltbarkeit. So ein Dokument ist ab der Sekunde seiner Erstellung bestenfalls ungefähr richtig. Wechselkurse wandern, Hersteller kündigen Anpassungen an, Aktionen laufen aus, ein Artikel geht ins Auslaufen. Nach vier Wochen ist das kein Arbeitsmittel mehr, sondern eine historische Quelle. Und das Tückische: Es sieht am hundertsten Tag genauso amtlich aus wie am ersten. Eine Milchtüte sagt einem wenigstens, wann sie schlecht wird. Ein PDF liegt einfach da, schweigt vornehm und lässt Dich falsch kalkulieren.

Was das kostet, rechne ich Dir vor. Du kalkulierst ein Projekt über 150 Stück auf Basis einer Liste, die zwei Preisrunden alt ist. Der Einkaufspreis liegt inzwischen 4 Prozent höher, Dein Verkaufspreis steht im Angebot und ist raus. Bei 480 Euro Gerätepreis sind das gut 19 Euro pro Stück, in Summe knapp 2.900 Euro – aus Deiner Marge, nicht aus der des Kunden. Das ist mehr, als die meisten in derselben Ausschreibung an Nachlass gegeben haben. Nur haben die dafür wenigstens ein Verhandlungsergebnis bekommen. Du hast einen alten Ordner.

Der zweite Grund ist unangenehmer: Ein PDF weiß nichts über Verfügbarkeit. Es sagt Dir, was ein Gerät kostet, aber nicht, ob es existiert. Und seien wir ehrlich – in den letzten Jahren war die entscheidende Frage im Projektgeschäft selten »Was kostet es?«, sondern fast immer »Wann habe ich es?«. Wer beim Kunden sitzt und sofort sagen kann, wie viele Stück heute im Lager liegen und was in drei Wochen nachkommt, gewinnt gegen den, der sagt: »Ich frage mal nach und melde mich morgen.« Über diesen Satz habe ich hier an anderer Stelle schon geschrieben. Man kann sich in unserem Geschäft wirklich sehr elegant im Kreis ruinieren.
Die Alternative ist unglamourös, und genau deshalb redet kaum jemand darüber: Du holst Dir Preise und Bestände dort, wo sie entstehen – live. Über den Shop-Zugang, über eine Schnittstelle in Deine Warenwirtschaft, über einen Abruf, den Dein System nachts von selbst zieht, während Du schläfst. Das ist keine Digitalisierungsfantasie mit Beraterfolien, das machen die, die im Projektgeschäft vorne stehen, seit Jahren. Der Aufwand liegt bei wenigen Tagen, der eine Auftrag von oben bezahlt ihn. Danach musst Du nie wieder überlegen, ob die Liste im Ordner noch stimmt.

Und jetzt der unbequeme Teil, damit ich hier nicht scheinheilig werde: Wir verschicken selbst noch Preislisten. Weil Kunden sie anfordern und weil ich niemanden zu seinem Glück zwingen möchte. Aber ich schreibe inzwischen dazu, was drinsteht – eine Momentaufnahme, gültig für heute, nicht für den Rest des Quartals. Wer damit ein Projekt kalkuliert, das erst in sechs Wochen bestellt wird, geht ein Risiko ein, das ihm hinterher niemand abnimmt. Wer auf die Live-Daten geht, muss das Gespräch über Nachverhandlung gar nicht erst führen. Und dieses Gespräch führt niemand gern zweimal.

Und weil ich hier gerade beim Beichten bin: Ich freue mich tatsächlich über eine saubere Schnittstelle. Aufrichtig. Wenn mir jemand zeigt, dass Preise, Bestände und Auftragsstatus zwischen zwei Systemen ohne menschliches Zutun fließen, dann finde ich das schön – vermutlich nicht die aufregendste Leidenschaft, die ein Mensch haben kann, aber ich habe schlechtere gesehen. Der Grund dafür ist trotzdem nüchtern: Es geht um Reaktionszeit. Der Unterschied zwischen einem Angebot in zwanzig Minuten und einem am nächsten Vormittag entscheidet öfter über den Auftrag als fünf Prozent im Preis – weil der Kunde beim ersten Anbieter, der liefert, innerlich schon fertig ist. Alles, was danach kommt, ist Vergleichsangebot. Und Vergleichsangebote schreibt man, damit die Ablage etwas zu tun hat.

Deshalb zum Schluss einmal ganz unverblümt in eigener Sache: Wir haben bei Jarltech ein API-Team, das genau das den ganzen Tag macht – Preise, Verfügbarkeiten, Artikeldaten und Auftragsstatus direkt in Dein System bringen, egal ob Warenwirtschaft, Shop oder eigene Kalkulation. Ruf da an. Das Gespräch kostet Dich nichts, dauert eine halbe Stunde, und am Ende weißt Du, ob sich das für Dich rechnet. Falls Du danach weiter mit PDFs arbeiten willst, ist das völlig in Ordnung – dann aber wenigstens als bewusste Entscheidung und nicht, weil es noch nie jemand anders vorgeschlagen hat.

Denn merke: »Ein PDF sagt Dir, was ein Gerät letzte Woche gekostet hat. Dein Kunde fragt aber, was es heute kostet und wann es da ist.«
 

27.08.2026

Seit 1988 schreiben wir unsere Software selbst

Vor ein paar Wochen fragte mich ein Fachhändler, ob wir die Lieferscheine für seine Endkunden mit seinem Logo drucken könnten, seinem Absender, seiner Nummernkreis…

Vor ein paar Wochen fragte mich ein Fachhändler, ob wir die Lieferscheine für seine Endkunden mit seinem Logo drucken könnten, seinem Absender, seiner Nummernkreis-Logik. Er stellte die Frage in dem entschuldigenden Ton, den man sich angewöhnt, wenn man solche Fragen sonst nur verneint bekommt. Bei einem Distributor mit gekaufter Standardsoftware wäre die Antwort auch Nein gewesen, oder genauer: ein Ticket beim Softwarehersteller, eine Einordnung in die Release-Planung und ein Termin irgendwann im nächsten Jahr. Unsere Antwort war: ab Montag.

Der Grund dafür liegt achtunddreißig Jahre zurück und war damals keine Strategie, sondern eine Verlegenheit. Als wir 1988 anfingen, gab es für das, was wir tun, schlicht keine passende Software zu kaufen. Wir hätten uns eine besorgen und unsere Abläufe daran anpassen können. Wir haben es umgekehrt gemacht und die Software an die Abläufe angepasst. Rückblickend ist das die folgenreichste Entscheidung dieser Firma, und ich möchte ehrlich sein: Ihre Tragweite war mir damals nicht klar.

Denn ein Standard-ERP macht mit einem Händler etwas Bestimmtes. Es zwingt die eigenen Abläufe in eine Form, die jemand anderes für den Durchschnitt aller Kunden entworfen hat. Jede Besonderheit wird zum Workaround, jeder Workaround wird zu einer Excel-Liste daneben, und irgendwann arbeitet die halbe Firma an der eigenen Software vorbei. Das erkennt man von außen übrigens gut: immer dann, wenn Du eine eigentlich simple Frage stellst und die Antwort lautet, das gehe leider nicht, das System lasse das nicht zu. Kein System lässt irgendetwas nicht zu. Es hat nur keiner geschrieben.

1995 kam der zweite Teil dazu, und den nannte damals noch niemand Cloud. Wir hatten Kunden, die sich bei uns einwählten, um zu sehen, was auf Lager liegt – zu einer Zeit, in der die übliche Auskunft darin bestand, dass jemand zurückruft, sobald er im Lager nachgesehen hat. Der Nutzen war damals derselbe wie heute: Du fragst nicht, Du siehst. Nichts davon ist spektakulär. Es ist nur der Unterschied zwischen arbeiten und warten.

Wozu das gut ist, sieht man am besten, wenn man einmal die Seite wechselt und einen Hersteller fragt, was er von einem Distributor eigentlich braucht. Die Antwort ist selten »Umsatz«. Sie lautet: Er will wissen, wo seine Geräte landen, und zwar zeitnah und in seinem Format, nicht in unserem. Er will, dass ein registriertes Projekt wirklich geschützt ist und nicht drei Wochen später von einem Listenpreis überholt wird. Er will, dass eine Preisänderung in der Nacht durch sämtliche Kundenpreislisten läuft, statt in Nachverhandlungen zu enden. Er will bei einem Firmware-Problem wissen, welche Seriennummern betroffen sind – und nicht hören, dass wir das leider nur auf Artikelebene führen. Und er will, dass ein neues Produkt am Tag der Ankündigung bestellbar ist, mit allen technischen Merkmalen, und nicht in vier Wochen, wenn irgendwo ein Stammdatensatz nachgepflegt wurde.

Jeder einzelne dieser Punkte ist in einem gekauften System entweder ein teures Zusatzmodul oder ein Vorgang, den zwei Leute von Hand erledigen. Bei uns ist es eine Frage an die eigenen Entwickler. Das ist der Grund, warum Hersteller uns Dinge anvertrauen, die sie sonst selbst machen: Vorkonfiguration ganzer Geräteserien, kundenspezifische Bündel, Bereitstellung nach Rollout-Plan statt nach Bestelleingang. Das sind keine Standardprozesse, und deshalb kann sie auch keine Standardsoftware abbilden.

Für Dich als Händler kommt derselbe Mechanismus nur von der anderen Seite an. Deine Artikelnummern statt unserer im Auftrag. Deine Preisliste, die auch Dein Kollege sieht, der freitags anruft. Deine Rahmenverträge mit Abruf über Monate. Ein Live-Feed mit Beständen und Preisen in Deinen eigenen Webshop, statt einer CSV-Datei, die morgens per Mail kommt und mittags falsch ist. Seriennummern auf dem Lieferschein, damit Du Deinem Endkunden dessen Geräte-Dokumentation geben kannst, ohne sie abzuschreiben. Und eben der Lieferschein mit Deinem Logo, wenn wir direkt an Deinen Endkunden versenden.

Rechne den Wert an einer einzigen dieser Stellen durch. Ein Händler, der zweihundert Bestellungen im Monat von Hand abtippt, statt sie über eine Schnittstelle laufen zu lassen, verbringt bei vier Minuten je Vorgang gut dreizehn Stunden im Monat mit Abtippen — über hundertfünfzig Stunden im Jahr, in denen niemand verkauft, sondern jemand überträgt, was ohnehin schon digital vorlag. Und der Webshop-Betreiber, dessen Bestandsdaten einen halben Tag alt sind, verkauft zuverlässig ein paar Mal im Monat etwas, das es nicht mehr gibt. Jede dieser Stornierungen kostet ihn nicht die Marge des Auftrags, sondern den Kunden.

Der eigentliche Punkt ist aber, dass beide Seiten dasselbe System meinen. Was der Hersteller an Rückmeldung braucht und was Du an Daten herausziehen willst, sind zwei Enden desselben Vorgangs. Wer das eine zukauft und das andere danebenstellt, hat am Ende zwei Systeme und eine Excel-Tabelle, die beide verbindet – und diese Tabelle pflegt dann jemand, der eigentlich mit Dir telefonieren sollte.

Jetzt der unbequeme Teil, denn diesen Weg gibt es nicht umsonst. Wer seine Software selbst baut, trägt die Entwicklung allein – bei einem Standardprodukt teilen sich die Kosten tausend Kunden. Wir bezahlen jede Zeile selbst, und wir bezahlen auch jeden Fehler selbst. Wir bauen nämlich welche ein, die es bei zugekaufter Software nicht gäbe, und dann gibt es keinen Hersteller, auf den wir zeigen können. Das ist unangenehm, aber es ist die ehrlichere Variante: Der, der den Fehler gemacht hat, ist auch der, der ihn abstellt.

Am Ende ist das dieselbe Mechanik, über die ich neulich schon geschrieben habe. Ob eine Entscheidung hier einen Tag oder ein Quartal braucht, hängt nicht davon ab, wie schlau jemand ist, sondern davon, wie viele Türen zwischen Deiner Frage und der Entscheidung liegen. Bei der Software ist es genau eine. Deshalb lautet die Antwort auf eine ungewöhnliche Anforderung bei uns fast nie »das geht nicht«, sondern »ab wann brauchst Du es«.

Denn merke: »Kein System lässt etwas nicht zu. Es hat nur keiner geschrieben – und die Frage ist bloß, ob der, der es könnte, im selben Haus sitzt.«
 

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